Montag bis Mittwoch

Die letzten Tage war nicht sooo viel los, deshalb schreibe ich jetzt mal nur einen Post für alle zusammen 😉 Montag war ich krank, also da ist quasi gar nichts passiert, was man erzählen könnte ^^

Am Dienstag habe ich Runa und Anna kennengelernt, zwei Deutsche, die diese Woche angekommen sind. Runa wird hier für fünf Monate bleiben und davon vier Monate im Krankenhaus arbeiten. Sie hat gerade erst Abi gemacht und will auch Medizin studieren 🙂

Im Unterricht haben Martha und ich den Condicional besprochen und uns viel über die Krankenversicherung und Krankenhäuser in Ecuador unterhalten. In Ecuador gibt es nämlich drei Arten von Krankenhäusern: Öffentliche für die Leute ohne Versicherung, dann welche für Versicherte und private.

Nach dem Unterricht war ich nochmal im Supermarkt. Das Essen hier ist sooo teuer! Oder allgemein alle Konsumprodukte. Taxi, Bus und Miete sind in Ecuador spottbillig (eine Busfahrt kostet 25 Cent, ein Taxi für eine halbe Stunde Fahrt 5-8 Dollar), aber Essen, Shampoo und so weiter ist hier viel teurer, hat mir auch Janeth erzählt. Die normalen Barilla-Nudeln kosten hier das Doppelte! Und Sonnencreme mindestens das Vierfache. Und auch sonst alles. Nur Obst und Gemüse und vergleichsweise billig. Aber generell ist Ecuador eines der teuersten Länder Südamerikas, das wusste ich gar nicht. Wegen des Dollars halt.

Am Mittwoch haben wir den Subjuntivo angefangen. Das ist ein wichtiger Modus des Verbs im Spanischen, den es im Deutschen nicht gibt. Ich wage jetzt mal den Vergleich mit unserem Konjunktiv, aber es ist wohl noch irgendwie anders ^^‘ Man braucht ihn, um Wünsche, Unwahrscheinliches oder Irreales auszudrücken. Als Nachmittagsaktivität gab es eine „Mini Coffee Tour“. Das war aber keine Tour in dem Sinne, sondern eine Präsentation in einem Café in der Nähe über die Herstellung von Kaffee.

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